Kapitelübersicht
Chronischen Harnwegsbeschwerden entspricht häufig chronisch saurer Urin
Chronische Harnwegsbeschwerden gelten häufig als Psychosomatische Erkrankung
Bakterien und Pilze lieben gleichermaßen saure Milieus
Bakteriennachweis vor prophylaktischer Einnahme von Antibiotika
Saurer Urin ist ein Risiko hinsichtlich Harnwegsbeschwerden und weiterer Stoffwechsel-Erkrankungen
Saurer Urin ist eine normale Ausscheidungsfunktion des gesunden Körpers
Urinansäuerung ist meist ein untaugliches Mittel der Vorbeugung gegen Blasenbeschwerden
Ammonium
Kalium ist ein Schlüsselfaktor für Nierengesundheit
Die im Buch dargestellten Strategien für die Vorbeugung von Harnwegsbeschwerden in der Übersicht
Literaturtipps
Linksammlung
Archiv
Disclaimer
Impressum
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Urinansäuerung ist zur Vorbeugung von Harnwegsbeschwerden untauglich
Das häufigste uropahogene Bakterium E. coli erzeugt durch die Vergärung von Zucker Säure und macht so den Urin bereits sauer. Zu seiner Bekämpfung die "Ansäuerung" des Urins einzusetzen, macht wenig Sinn. Viemehr erscheint die Alkalisierung überzeugender.
Alkalisierung wurde in Deutschland gegen Pilze im Urin eingesetzt und war wirksam. Auch diese lieben saure Milieus und erzeugen als Stoffwechselprodukte Säuren. Die Gemeinsamkeiten des Stoffwechsels von Pilzen und der häufigsten uropathogenen Bakterien im Urin sind beschrieben, lesen Sie die zusammengestellten Belege aus der entsprechenden Fachliteratur. Die Frage "Alkalisierung oder Ansäuerung des Urins" wurde kontrovers diskutiert; mein Abriß der Fachliteratur verschafft Ihnen einen Überblick.
Es gibt auch in Deutschland Mittel zur Alkalisierung des Urins. Lesen Sie, was Sie einsetzen können, um welche Effekte zu erreichen.
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